GANZHEITSMEDIZIN

Unter Ganzheitsmedizin versteht man die Behandlung des Menschen unter Berücksichtigung des körperlichen, seelischen und geistigen Befindens sowie seines psychosozialen Umfeldes.
Das Ziel der ganzheitlichen Medizin liegt nicht ausschließlich in der Beseitigung der organischen oder psychischen Komponenten, sondern auch in der Ursachenfindung und deren Verständnis.
Die Ganzheitsmedizin bedient sich der Schulmedizin und komplementärer Methoden.

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Akupunktur

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Was empfindet der/die Patient/in während einer Akupunktursitzung?

Nach dem Nadeln der Akupunkturpunkte empfindet man häufig ein Schwere- und Druckgefühl, welches nach einigen Sitzungen immer stärker wahrgenommen wird, bis hin zum Gefühl des Fließens der Energie durch den Körper. Man nennt dieses Gefühl "De Qi Gefühl".
Akupunktur ist ein Teil der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), die sich als eine Synthese aus verschiedenen naturphilosophischen Schulen Chinas aus d. 5-2 Jahrhundert v. Chr. entwickelt hat. Weiters sind der TCM die Pharmatherapie mit Pflanzen, Diätetik, Bewegungsübungen und Massage zugehörig.

Akupunkturtherapie ist das Einstechen von Nadeln in Punkte mit genauer Lokalisation. Klassischerweise befinden sich jene auf den sogenannten Meridianen, die an der Körperoberfläche gedachte Energiebahnen darstellen und die Akupunkturpunkte miteinander verbinden.

Wie wirkt Akupunktur?

Die Wirkungen zeigen sich in der Beeinflussung des zentralen u. peripheren Nervensystems sowie auf das humoral-endokrine System, Muskulatur, Blutzirkulation und des Immunsystemes. Die TCM beschreibt die Akupunktur als ausgleichend und die gestörte Balance wiederherstellend.

Blutbild und CRP

Was ist ein Blutbild?

Blutbild nennt man abgekürzt eine Untersuchung, die mikroskopisch und photometrisch die zellulären Anteile des Blutes in ihrer Menge bestimmt und auf diese Weise dem Arzt ein "Bild" über das Blut gibt. Heute verwendet man zur Gewinnung des Blutbildes überwiegend automatische Zählgeräte (Coulter-Counter).

Das CRP ist ein sog. Akutphasenprotein, also ein Stoff, der bei entzündlichen Abwehrreaktionen des Körpers vermehrt im Blut auftritt.

Zu den Zellen des Blutes gehören:
Erythrozyten > Rote Blutkörperchen
Leukozyten > Weiße Blutkörperchen
Thrombozyten > Blutplättchen
Retikulozyten > Unreife rote Blutkörperchen

Außer den Anteilen dieser Zellen misst man bei einem Blutbild auch:
* Den Anteil der zellulären Bestandteile am Blutvolumen, den Hämatokrit
* Den roten Blutfarbstoff, das Hämoglobin
* Eine chemische Variante des roten Blutfarbstoffs, das Methämoglobin
* Den Färbekoeffizient, den mittleren korpuskulären Hämoglobingehalt (MCH; HbE)
* Die Parameter MCHC, MCV und RDW, welche den Zustand der roten Blutkörperchen auch in Bezug zum Hämoglobin beschreiben.

(*Quelle: Netdoktor.at)

Vorsorgeuntersuchung

Im Zentrum der neuen Vorsorgeuntersuchung stehen Information und Beratung. Das Programm soll allen Teilnehmer/innen zeigen, wie es um ihre Gesundheit steht und was sie selbst für ihren Körper tun können.

Gerade die intensive Auseinandersetzung mit der Lebensweise und den Lebensumständen soll in Zukunft auch die Erarbeitung eines individuellen Risikoprofils möglich machen. Mit Hilfe dieser Bewertung des Lebensstil bedingten Erkrankungsrisikos können die Ärzte beizeiten bestimmte Empfehlungen etwa hinsichtlich Ernährung, Bewegung und Rauchen herausarbeiten.

(*Quelle: Sozialversicherung.at)

EKG und Lungenfunktion

Lungenfunktionsprüfung

Die Lungenfunktionsprüfung stellt eine Überprüfung der Mechanik und des Gasaustausches der Lungen mit Hilfe von speziellen Geräten dar.
Warum wird eine Lungenfunktionsprüfung durchgeführt?

Ziel der Lungenfunktionsprüfung ist es, im Einzelfall und in gefährdeten Bevölkerungsgruppen den Funktionszustand der Atemwege und der Lungen möglichst genau zu erfassen. Dabei sollen Krankheiten im Frühstadium erkannt und ursächlich zugeordnet werden. Eingeleitete Therapien sollen auf ihre Wirksamkeit überwacht und vorsorgende Maßnahmen gefördert werden. Daraus ergeben sich in der Praxis folgende wesentliche Gründe zur Durchführung einer Lungenfunktionsuntersuchung:

Bei Symptomen:
* Atemnot
* anhaltender Husten
* Auswurf
* langjähriger Zigarettenkonsum
* Verlaufskontrollen bei Lungenkrankheiten

Bei Befunden:
* auffälliges Lungenröntgen
* bläuliche Verfärbung der Haut und Schleimhäute durch eine Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose)
* Trommelschlegelfinger
* erhöhte Anzahl von roten Blutkörperchen (Polyglobulie)

Weitere:
* Gesundenuntersuchung
* Eignungsuntersuchung
* Sportmedizin
* Epidemiologie
* zur Risikoabschätzung vor Operationen

Wie wird die Lungenfunktionsprüfung durchgeführt?
Die Standarduntersuchungen werden mittels Spirometer durchgeführt. Diese können je nach gewählter Apparatetechnik mit ergänzenden Messmethoden aufgerüstet werden, um spezielle Fragestellungen zu beantworten. Die erhaltenen Werte werden mit Sollwerten verglichen.

Elektrokardiographie (EKG)

Bei der Elektrokardiographie (EKG) werden die elektrischen Aktivitäten des Herzens abgeleitet und in Form von Kurven im Elektrokardiogramm (auch EKG) aufgezeichnet. Im Herzen entsteht bei jedem Schlag ein schwacher Strom mit einer Spannung von etwa einem Tausendstel Volt. Das EKG ist damit Ausdruck des Verlaufes der Herzerregung.

(*Quelle: Netdoktor.at)

Führerscheingutachten


Mit der europäischen Harmonisierung der Führerscheinklassen wurde zum 1.1.2000 auch die europaweite Befristung bestehender und neuerworbener LKW-Führerscheine wirksam. Fahrer von LKW ab 3,5 Tonnen Nutzlast müssen ab dem 50. Lebensjahr den Führerschein in 5-Jahresintervallen bei den Führerscheinstellen verlängern lassen.

(*Quelle: augen-hanuschik.de)
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Bei allen Therapieformen sind die Individualität des Patienten, sein soziales Umfeld und seine Vorgeschichte zu beachten.